Yakumo Q8M Mobilium YW Notebook
Ausgerüstet mit dem neuen Mobile AMD Sempron-Prozessor, einem Multiformat-DVD-Brenner und einem günstigen Preis richtet sich Yakumo an Käufer im Office-Bereich. Ob sich diese Zusammenstellung mit hoher Mobilität und einer guten Ergonomie vereinbaren lässt, zeigt unser Test.
Veröffentlicht am 03. März 2005 von Moritz.
Einleitung
Kurz vor der diesjährigen CeBIT hat das mit dem neuen Mobile AMD Sempron ausgestattete Yakumo Q8M Mobilium YW den Weg in unsere Redaktion gefunden. Yakumo zielt mit mit diesem Notebook auf Anwender im Office-Bereich, die die magische Grenze von 1000 € nicht überschreiten wollen. Die unverbindliche Preisempfehlung laut Yakumo ist 899 €. Dieser Preis wird sicherlich von einigen Onlineshops unterboten werden, bisher ist das Mobilium YW jedoch noch nirgends gelistet.
Mittlerweile sind Notebooks mit Pentium M und Celeron M jedoch so günstig geworden, dass sich das Mobilium YW einer großen Konkurrenz im Low-Cost-Preissektor ausgesetzt sehen muss. Wir haben in unserem Artikel ermittelt, wie sich der Mobile AMD Sempron in den Benchmarks schlägt und wie vor allem Verarbeitung und Design des Notebooks beschaffen sind.
Lieferumfang / Spezifikationen
Zuerst werfen wir einen Blick auf die Spezifikationen:
- CPU: Mobile AMD Sempron™ 3000+ 25W
- Display: 15" TFT XGA
- Arbeitsspeicher: 256 MB DDR-RAM (Swissbit)
- Festplatte: Fujitsu 60 GB
- Grafikchip: VIA UniChrome Integrated Graphics, 64 MB Shared Memory
- Optisches Laufwerk: DVD/RW-Dual-Double Layer-Brenner
- Sound: 2 integrierte Lautsprecher, Sound BlasterPro kompatibel
- Netzwerk: Ethernet LAN 10/100 MBit, 56k V.90 Modem
- WLAN: 802.11b/g mit interner Antenne
- Gewicht: ca. 2,8 kg
- Abmessungen (B x H x T): 326 x 25 x 277 mm
In der kompakten Kartonverpackung finden sich folgende Teile:
- Das Notebook
- Lithium-Ionen-Akku
- Netzteil mit 220V-Anschluss
- Modemkabel
- Handbuch in Deutsch und Englisch
- Kurzanleitung
Die Zugaben zu unserem Testkandidaten sind relativ knapp gehalten. Die Ausstattung ist auf das Nötigste beschränkt, wenigstens eine einfach Maus hätten wir uns als Extra gewünscht. Positiv zu bemerken ist die ausführliche Bedienungsanleitung in zwei Sprachen.
Die Software hingegen ist so abgestimmt, das man mit dem Notebook sofort in den Büroalltag einsteigen kann. Beim Betriebssystem setzt Yakumo auf Microsoft Windows XP Home Edition mit Service Pack 2. Als Office-Software kommt ein Paket von Corel zum Einsatz. Diese und die anderen mitgelieferten Programme zeigen deutlich, in welche Richtung das Angebot zielt: Office-Anwender.
Software:
- Microsoft Windows XP Home Edition OEM
- Sonic Media Suite
- My DVD 6.02
- Simple Backup 5.1
- RecordNow 7.3
- CinePlayer 2.0
- Update Manager 3.0
- WordPerfect 11 OEM
- WordPerfect (Textverarbeitung)
- WordPerfect Quattro Pro (Tabellenkalkulation)
- WordPerfect Presentations (Multimedia-Präsentationen)
- Treiber-CD
Prozessor und Chipsatz
Der im Mobilium YW verwendete Mobile AMD Sempron ist leider auf der Website von AMD nicht ausreichend dokumentiert. Wir haben zusammengetragen, welche Informationen es bisher gibt und welche wir dem Testkandidaten entlocken konnten. Zudem beschäftigen wir uns kurz mit dessen VIA-Chipsatz.
Zuerst jedoch zurück zur verbauten CPU (Central Processing Unit): Es handelt sich um einen Mobile AMD Sempron-Prozessor. Dieser besitzt wie sein großer Bruder, der Athlon 64, einen integrierten Speichercontroller und eine davon unabhängige Verbindung zum VIA K8M800, den sogenannten Hypertransport, mit einem Takt von 1,6 GHz. Im Gegensatz zu vielen anderen neuen CPUs aus dem Hause AMD basiert der Mobile Sempron auf dem Sockel 754. Besonders wichtig anzumerken ist auch die fehlende x86-64 Bit-Erweiterung wodurch die 64 Bit-Fähigkeit den Athlon 64 und FX vorbehalten bleibt.
Getaktet wird der Prozessor mit 1,8 GHz und 1,4 V VCore. Den Kern bildet der Winchester-Ableger Palermo (0,09 µm-Fertigung), dessen L2-Cache im Vergleich zum neuen Winchester-Kern beim Athlon 64 noch einmal geviertelt worden ist und entsprechend 128 KB beträgt.
- Modellbezeichnung: Mobile AMD Sempron 3000+
- Kern: Palermo (Ableger vom Winchester)
- Realer Takt: 1800 MHz
- FSB: 200 MHz
- L2-Cache: 128 KB
- Sockel: 754
- Fertigungsprozess: 0,09 µm
- Kernspannung: 1,4 V
Leider konnten wir nicht sonderlich viel über die verschiedenen eingesetzten Techniken herausbekommen. In unserem Test taktete sich die CPU bei Nichtbelastung auf 800 MHz (Multiplikator 4) bei gleichem Hypertransport und nur 1,075 V Kernspannung ("SpeedStep") herunter. Andere Untertaktungen der CPU konnten wir nicht beoachten. Als maximale Verlustleistung werden 25 W angeben, ein Wert im Bereich der gängigen Pentium M-Prozessoren.
Von den anderen Daten her kann der Sempron dem Pentium M jedoch nicht das Wasser reichen. Dieser hat mehrere sogenannte Sleep-States, die je nach Bedarf aktiviert werden und die CPU heruntertakten um Strom zu sparen. Dass es sich um das Low-Cost-Produkt von AMD handelt, sieht man am sehr geringen L2-Cache (Pentium M: 1 MB/2 MB). Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, die die Benchmarks liefern werden.
Beim eingesetzten Chipsatz handelt es sich um den VIA K8M800, der mit der VIA VT8237 Southbridge kombiniert wird. Durch die Vorgabe des Sockel 754 ist kein Dual-Channel-Betrieb des Speichers möglich. Der integrierte S3-UniChrome-Grafikchip genehmigt sich bis zu 64 MB vom Hauptspeicher.
Auf den Websites der Hersteller AMD respektive VIA Technologies finden sich weitere Details zu den Mobile AMD Sempron-Prozessoren sowie dem K8M800-Chipsatz von VIA.
Äußeres Erscheinungsbild / Ausstattung
Günstige Notebooks haben im Allgemeinen den Ruf, dass der niedrige Preis auf Kosten schlechter Verarbeitung oder billigen Materialien geht. Das Mobilium YW hebt sich jedoch etwas von dieser Wertung ab. Zwar bestehen die Bauteile zum großen Teil aus Plastik, die Verarbeitung und auch das eingesetzte Material wirken aber keineswegs billig.
Werfen wir einen Blick auf das geschlossene Notebook. Als erstes fällt die geringe Höhe auf. Mit 25 mm passt es bequem in eine Aktentasche ohne dabei viel Platz einzunehmen. Der Deckel ist in silber gehalten, die Mitte ziert ein Yakumo-Logo. Drei Status-LEDs zeigen die Aktivität des WLAN-Adapters, des Akkus und der Festplatte an. Leider lässt sich der Plastikdeckel etwas eindrücken, was den Eindruck etwas trübt.
Beim Aufklappen des Notebooks ist der Einsatz des Riegels zum Halten des Displays leider etwas misslungen. Er ist etwas zu weich und wäre sicher am Display selber besser platziert. Beim Aufklappen fallen sofort die starken Scharniere auf. Diese sind beim Aufklappen eher hinderlich, da man in jedem Fall beide Hände braucht. Zum anderen kommt das aber der Displaystabilität zu Gute, die mit gut zu bewerten ist. Hier hat Yakumo gute Arbeit geleistet und einen der häufigsten Kritikpunkte bei günstigen Notebooks gut gemeistert.
Im aufgeklappten Zustand erkennt man den optisch durch schwarz abgehobenen Tastatur- und Touchpadbereich. Auch das Display ist schwarz umrandet. Über der Tastatur befinden sich die Lautsprecher sowie der Power-Knopf. Auf der unteren linken Seite sind die Status-LEDs für die Tastatur als auch die auf der Oberseite schon angezeigten Aktivitäten zu finden. Zumindest die für die Tastatur relevanten LEDs wären direkt unter dem Display sinnvoller postitioniert.
Betrachten wir das Testgerät zum Abschluss noch einmal von unten. Zum Verständnis: Wenn wir in diesem Abschnitt "links" schreiben, so ist dies logischweise "rechts", so als würde man das Notebook beim Arbeiten bedienen.
Mittig rechts sitzt die CPU-Kühlung. Diese saugt Luft unterhalb des Notebooks an und gibt es zur rechten Seite aus. Auch wenn der mittig hinten sitzende Akku entfernt ist, wackelt das Notebook nicht und bekommt auch keine Luftstauprobleme da sich die Standfüße ausschließlich am Chassis befinden.
Unter dem Deckel, der auch die CPU bedeckt, sitzen zudem noch der WLAN-Adapter im Mini-PCI Format und der 256 MB-DDR-Riegel von Swissbits. Die Aufrüstung des RAMs ist möglich, denn ein weiterer Slot steht noch zur Verfügung.
Der schon angesprochene Akku sitzt fest und ist nur über zwei Riegel zu lösen. Die im Vordergrund sitzende Festplatte ist einfach zu demontieren. Das kann man von dem zweiten Deckel, der wie schon beschrieben die CPU, den WLAN-Adapter und den RAM abdeckt, nicht sagen; dieser war nur mit großer Mühe zu entfernen. Die Aufrüstung sollte nur von einem Fachmann vorgenommen werden, da ansonsten das Risiko besteht, Teile der unteren Abdeckung zu beschädigen, die nur schwer als Ersatzteil zu bekommen sein dürften.
Anschlüsse / Schnittstellen
Widmen wir uns nun einem ebenfalls wichtigen Aspekt für die Qualität des Notebooks, den Anschlüssen.
Bei unserem Testgerät findet man alle Anschlüsse an der Front, der linken Seite oder dem hinteren Teil. Links sind die Anschlüsse für das interne Modem und den LAN-Adapter. Diese sind gut positioniert, auch wenn wir diese lieber an der Rückseite gesehen hätten. Gleiches gilt für den VGA-Ausgang, der sich am hintersten Teil der linken Seite befindet. Wirklich prima sind die vier USB 2.0-Anschlüsse. Ein FireWire-Anschluss hätte ebenfalls Sinn gemacht, doch einen solchen finden wir leider nicht vor. Der PCMCIA-Schacht sitzt quasi an vorderster Front der linken Seite. Etwas störend, wenn man weit heraus ragende Slot-Karten einsetzt.
Die Front beherbergt lediglich einen Mikrofoneingang und einen Kopfhörerausgang. Die Positionierung an der Front ist ziemlich misslungen, denn die meisten Audiogeräte haben gerade Anschlüsse, die beim Arbeiten mit dem Notebook auf den Schoß leicht stören können.
Punkten hingegen kann der auf der Rückseite angebrachte Netzstecker. Dieser hält den Stecker sehr fest und lässt kein Ausleihern der Buchse zu. Ebenfalls auf der Rückseite befindet sich die TV-Out-Buchse sowie der Schlitz zum Einsatz eines Notebookschlosses. Einen PS/2-Anschluss vermissen wir ebenso wie den bisher sehr selten in Notebooks eingsetzten DVI-Anschluss für die Ansteuerung digitaler Displays.
Auf der rechten Seite befindet sich lediglich der DVD-Brenner, der dort wirklich einen guten Platz gefunden hat und gut zugänglich ist. Positiv ist außerdem dass der Brenner keine zusätzliche Blende braucht. Wenn man also das Laufwerk einmal wechseln will, braucht man sich nicht um das Verbauen einer nervigen Blende kümmern.
Ergonomie / Display / Laufzeit
Ein wirklich wichtiger Teil, vor allem für Vielschreiber, ist die Ergonomie des Notebooks. Hier machte unser Testgerät eine durchgehend gute Figur. Es wird fast die komplette Breite des Notebooks ausgenutzt, was der Tastengröße zu Gute kommt. Der Tastendruckpunkt ist zwar etwas ungenau, jedoch hat man sich nach ein paar getippten Zeilen schnell eingewöhnt. Die Tastatur biegt sich weder durch noch klappert sie. Der einzige Wermutstropfen ist die ganze rechts unten platzierte Funktionstaste ("Fn"), die ähnlich der Umschalttaste bei Gedrückthalten eine weitere Belegungsebene der Tastatur aktiviert. Diese ist dort völlig fehl am Platze, denn dort muss in jedem Fall die "Strg"-Taste platziert sein.
Auch das Touchpad überraschte positiv. Es ist sehr gut positioniert, die Tasten reagieren auf jeden Druck, egal an welcher Stelle. Das Touchpad selbst reagiert sehr genau und hatte keinerlei Aussetzer. Insgesamt hinterlassen die Eingabegeräte einen guten Eindruck.
Auch das Display enttäuschte uns nicht. Die Farben und der Kontrast sind ok, ebenso die Helligkeit. Um mit dem Gerät jedoch im Freien zu arbeiten, wird es wohl nicht ganz reichen. Wir konnten dies auf Grund der Schlechtwetterphase nicht genau testen. Der horizontale Blickwinkel ist sehr gut, der Sitznachbar kann sowohl die Farben als auch Schriften und Symbole immer noch sehr gut erkennen. Der vertikale Blickwinkel ist nicht ganz so gut, die Farben werden beim Kippen des Displays erkennbar verfälscht.
Das Display ist im Vergleich zum Unterboden relativ schwer, was der Stabilität aber keine Abbruch tut, sondern das Notebook sogar stabiler erscheinen lässt.
Für Notebookkäufer auch sehr wichtig: Die Lauftzeit des Akkus. Hierbei zeigt das Testgerät mit drei Stunden und zehn Minuten eine durchschnittliche Leistung. Unter Volllast sind es nicht einmal zwei Stunden. Das ist für eine gute Wertung in Zeiten eines Pentium M zu wenig.
Benchmarks (1)
In den synthetischen Benchmarks von SiSoft Sandra 2005 zeigte der Mobile AMD Sempron, dass er trotz des geringen L2-Cache den Pentium M 1,5 GHz schlagen kann.
Positiv fällt zudem noch die hohe Übertragungsrate der Festplatte auf. Bei den grafischen Benchmarks versagt der Chip auf voller Länge, was allerdings auch nicht anders zu erwarten war. Der Speicher schlägt sich mittelmäßig, das Asus M6800 ist in diesem Bereich schneller. Ein Zeichen dafür, dass der VIA-Chipsatz nicht so leistungsfähig ist wie der im Asus-Notebook eingesetzte Chip von Intel.
Benchmarks (2)
Kommen wir nun zu drei etwas realitätsnäheren Benchmarks. Interessant beim Cinebench 2003 sind die Ergebnisse im CPU-Bereich, der grafikintensive Bereich ist wie erwartet schlecht ausgefallen. Die CPU zeigt auch hier eine gute Leistung. Beim 3DMark 2001 zeigt der Onboard-Grafikchip noch einmal, dass er nicht für 3D-Anwendungen geeignet ist.
Auch beim PC Mark 2002 schlägt sich besonders die CPU erstaunlich gut. Die Festplatte zeigt ebenfalls gute Leistungen.
Fazit
Kommen wir zu unserer abschließenden Beurteilung. Erwartet haben wir ehrlich gesagt nicht so viel, denn Notebooks im Preisbereich unter 1000 € galten bisher immer als laut, langsam und klapprig. Das Yakumo Q8M Mobilium YW zeigt, dass dieser Trend ein Ende gefunden hat.
Der neue Mobile AMD Sempron bringt einiges an Leistung mit und übertrifft typische Pentium M-Modelle. Leider hat das auch seinen Preis: Er verbraucht mehr Strom und muss mit einem lauten Lüfter gekühlt werden. Das passt leider gar nicht zu der anvisierten Käufterschicht, dem klassischen Büroangestellten, der für zu Hause oder Geschäftsreisen ein mobiles Arbeitsgerät sucht. Mit knapp über drei Stunden Akkulaufzeit im Office-Betrieb kommt das Mobilium YW nicht an vergleichbare Pentium M-Modelle heran. Wir hätten lieber einen stromsparenderen Prozessor gesehen als unnötige Leistung, denn die Leistung des 3000+ ist für den Office-Betrieb schlichtweg überdimensioniert.
Der Arbeitsspeicher mit 256 MB ist ausreichend, jedoch nicht mehr zeitgemäß. Es wäre besser gewesen, einen schwächeren Prozessor einzusetzen und dem Gerät stattdessen weitere 256 MB zu spendieren, so dass es insgesamt 512 MB RAM zur Verfügung hat. Die Grafik ist für Office-Anwendungen ausreichend, für 3D-Anwendungen hingegen unbrauchbar. Gut gefallen hat uns der vielseitige DVD-Brenner, der außer DVD-RAM alle gängigen Formate liest und schreibt.
Ebenfalls gefallen haben uns die Verarbeitung und das Layout, das nur kleinere Schwächen hat. Die Scharniere des Displays waren bei unserem Testgerät sehr gut. Gleiches gilt für die Tastaur und das Touchpad.
Abzuwarten bleibt, für welchen Preis das Notebook letztendlich auf dem Markt angeboten wird. Die 899 € UVP sind für unseren Geschmack leicht zuviel, wenn man die aktuellen Preislisten vergleicht und dort ein Pentium M-Notebook mit 512 MB RAM zum gleichen Preis findet.
Das Q8M Mobilium YW erreicht unter dem Strich keinen Award, da die Abstimmung vom Prozessor auf den Anwender nicht ganz stimmig ist. Wem knapp mehr als drei Stunden Akkulaufzeit allerdings ausreichen, der wird sich über das gute Display, die gute Tastatur und das tolle Touchpad freuen. Abzuwarten bleibt, ob Yakumo Mitte des Sommers die in diesem Gerät positiven Aspekte in die neue Notebookserie mit AMD Turion-Prozessor überführen wird.
Das hat uns gefallen:
- Gutes Display
- Gute Tastatur und gutes Touchpad
- Multi-Format DVD-Brenner
- Große, schnelle Fesplatte
Das hat uns nicht gefallen:
- Verwendeter Prozessor verbraucht zuviel Strom
- Nur 256 MB RAM
- Audioanschlüsse unpassend platziert
Wir danken Yakumo für die Bereitstellung des Testgerätes.
