Abit NF7-S Rev. 2.0

Titelbild

Einen weiteren Schub hat der nforce2-Chipsatz auf dem von uns getesteten Abit-Board erhalten, satte 67 MHz Zuwachs hat der FSB bekommen. Aber was bringt das wirklich?

Veröffentlicht am 05. Mai 2003 von Moritz.

Einleitung

Als im späten Herbst letzten Jahres die ersten Mainboards mit nforce2-Chipsatz, dem Nachfolger des nforce-Chipsatzes von nVidia, auf den Markt kamen, überzeugten die Leistungen: Der nforce2-Chipsatz war schneller als der bis dahin schnellste AMD-Chipsatz KT333 bzw. KT400 von VIA, kam sogar an die Werte des i850 mit RDRAM von Intel heran. Da RDRAM aber wesentlich teuer als DDR-SDRAM war und immer noch ist, gab es erstmals eine preisgünstigere Alternative für Performance-Freaks.

Der nforce2 ist für den Betrieb mit Dual-DDR 266/333/400 ausgelegt. Viele Boards schafften die 400 MHz Speichertakt allerdings nur mit einem asynchronen Frontsidebus. Dieses führte zu Performanceeinbußen, so dass viele Anwender den Speichertakt synchron bei 333 MHz zum FSB laufen ließen.

Im April dieses Jahres tauchten die ersten Boards in der so genannten "Revision 2.0" auf, welche einen FSB von 200 MHz bzw. synchronen Dual-DDR 400 unterstützten. Eines der ersten Boards auf dem Markt in der Revision 2.0 war das Abit NF7 bzw. NF7-S.

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Dieses Board haben wir einem Test unterzogen und unser Augenmerk vor allem darauf gerichtet, was der Unterschied von Dual-DDR 333 zu Dual-DDR 400 wirklich bringt. Wer einen Performancevergleich zu anderen Boards haben möchte, schaut am besten bei Hardwareluxx in die Testdatenbank, die eine Vielzahl von Links zu Berichten über nforce2-Boards beherbergt.

Spezifikationen

Nach diesem kleinen Rückblick werfen wir einen ersten Blick auf unseren Testkandidaten. Abit liefert das Board in drei Varianten aus:

  • das Abit NF7 in einer Grundausstattung
  • das Abit NF7-S in einer Großausstattung
  • das Abit NF7-M mit integriertem Grafikchip

Unser Testboard war das NF7-S Revision 2.0.

  • Chip: nforce2 (SSP und MCP2-T)
  • Slots: 1x AGP 3.0/8X, 5x PCI 32Bit
  • RAM: PC2100/PC2700/PC3200
  • Onboard-Sound: Realtek ALC650
  • Onboard LAN: Realtek RTL8201B
  • Onboard S-ATA RAID: Silicon Image SIL 3112A
  • Onboard Fire-Wire: Realtek RTL8801B
  • VCore, VDimm, VAGP, VChip verstellbar

Bild 2

Die Ausstattung des Boards sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Die verstellbare Spannung für AGP, RAM, CPU-Core und Chipsatz lassen auf einiges hoffen, dazu aber später mehr. Zuerst werfen wir einen Blick auf das Zubehör und das Layout.

Ausstattung/Layout

Als wir den Karton öffneten, lagen folgende Sachen vor uns:

  • Handbuch in Englisch mit Kurzanleitungen in Chinesisch, Japanisch, Russisch, Deutsch, Französisch und Italienisch
  • Treiber-CD und Treiberdiskette für den RAID-Controller
  • je eine Slotblende für zwei Firewire- und zwei USB-2.0-Ports
  • ein S-ATA Kabel
  • ein S-ATA/P-ATA Adapter
  • ein Floppykabel
  • eine ATX-Slotblende
  • Anleitung für den S-ATA/P-ATA Adapter (englisch)
  • Quick Startup Guide mit Jumpereinstellungen

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Leider nutzt Abit nur vier der sechs möglichen USB-2.0-Anschlüsse. Diese sind vermutlich dem an der ATX-Leiste platzierten MIDI-Port zum Opfer gefallen. Der Onboard-Sound entschädigt uns dafür: Einen optischen digitalen Ausgang an der ATX-Leiste findet man selten und ist besonders für Anwender mit einem Dolby Digital-Receiver interessant. Fast schon standardmäßig ist der 100 MBit/s-LAN-Anschluss, der sich ebenfalls auf der ATX-Leiste befindet.

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Die beigelegten Kabel sind gut gewählt. Allerdings hätten wir uns ein Kabel mehr pro Anschlussart gewünscht, schließlich verwenden viele Anwender beide IDE-Ports. Der S-ATA Controller wertet das Board deutlich auf, da er auch für zukünftige Festplatten ausgelegt ist.

Kommen wir zum CPU-Sockel. Seit der Revision 1.1 bietet Abit auch bei der NF7-Serie die Möglichkeit, einen CPU-Kühler mit einer 4-Loch-Halterung zu befestigen - bei der Revision 1.0 fehlten diese so genannten "Mounting-Holes".

Leider ist die Installation der Schrauben nicht ganz problemfrei, da kleinere Chips oder Widerständen im Weg sind. Hier ist also Vorsicht geboten und es müssen ggf. Plastikmuttern oder zugeschnittene Unterlegscheiben verwendet werden. Dieses Problem tritt nur bei den beiden hinteren, näher am Rand liegenden Löchern auf.

Die Sperrzone rund um den CPU-Sockel (Keep-Out Area) wird eingehalten. Für einige Riesenkühler könnten sich die Kondensatoren in der Nähe des Sockels als störend erweisen.

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Werfen wir nun einen Blick auf die RAM-Slots: Das Board ist, wie der Großteil der nforce2-Platinen, mit drei Slots ausgestattet, die als ein Pärchen und ein Single-Slot angeordnet sind.

Um Dual-Channel-DDR nutzen zu können muss je ein RAM-Riegel in die Doppelbank sowie einer in den Single-Slot gesteckt werden. Für den Betrieb gibt es von vielen Herstellern so genannte Twin-Packs, in denen zwei identische RAM-Riegel enthalten sind und für die der Hersteller die Kompatibilität im Dual-Betrieb garantiert. Allerdings berichten viele User diverser Foren, dass es mit fast allen anderen RAM-Riegeln ebenso gut funktioniert.

Der Chipsatz (Northbridge) ist mit einem aktiven Lüfter und einem kleinen Kühlkörper ausgestattet. Schade, denn auch ein großer Passivkühler hätte unserer Meinung nach auch gereicht. Asus zum Beispiel verbaut fast ausschließlich Passivkühler auf der Northbridge. Der Lüfter ist im Betrieb durchschnittlich laut, aber in Silent-Systemen hört man ihn doch deutlich heraus.

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Werfen wir nun einen Blick auf die Platzierung der Anschlüsse. Die S-ATA-Ports sind im unteren Bereich des Boards platziert, wie bei dem Großteil der Mainboards mit integrierten S-ATA-Controller. Durch die Kompaktheit der S-ATA-Anschlüsse kann man bei der Positionierung nicht viel falsch machen, auch die von Abit gewählte Position ist in Ordnung.

Bei den normalen UDMA-133-Anschlüssen sieht es hingegen anders aus: Hier hätten wir uns gewünscht, dass die Anschlüsse parallel zur Boardkante liegen, so wie der gut positionierte Floppyanschluss.

Ebenfalls nicht ganz so gut gelungen ist die Positionierung der ATX-Stromversorgung. Durch seine Position links vom CPU-Sockel muss das ATX-Kabel über den CPU-Lüfter und den Großteil des Boards geführt werden. Dies ist störend für die Luftversorgung des CPU-Lüfters. Wir hätten uns den Anschluss an der Oberkante des Boards gewünscht, da er dann keine anderen Komponenten behindert.

Bild 13

Positiv zu bewerten ist das gesockelte BIOS, welches bei einem Defekt einfacher zu tauschen ist als die gelötete Variante. Ein LCD, das Fehler beim Booten anzeigt (Epox) oder eine LED-Anzeige (MSI) finden wir hier leider nicht. Die Jumper auf dem Board sind etwas verlängert, damit man diese auch problemlos ohne Pinzette umsetzen kann. Eine Beschriftung der Anschlüsse für das Gehäuse ist leider nicht vorhanden.

BIOS

Bei dem BIOS des NF7-S handelt es sich um ein Phoenix Award-BIOS in der Version 1.0. Das Award-BIOS ist ein sehr häufig eingesetztes BIOS und bietet auf unserem Testmuster eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten.

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Es ist möglich, alle Onboard-Geräte wie Sound, LAN, Firewire, S-ATA etc. zu deaktivieren, wenn man diese nicht benötigt. Das Soft Menu III lässt Einstellungen der CPU bzw. des Boards zum Übertakten zu - so etwa eine Erhöhung des FSB, Erhöhung der Kernspannung oder auch Veränderungen des Multiplikators, sofern die CPU dies zulässt.

Zudem bietet das Board eine Notanschaltungsoption, welche sobald die CPU eine bestimmte Temperatur überschreitet, das Board ausschaltet und rettet die CPU vor dem Hitzetod. Der Benutzer kann dafür zwischen 85 °C, 95 °C und 100 °C wählen.

Die Einstellungen für den RAM erfolgt per Dezimalbrucheinteilung, d.h. der RAM läuft beispielsweise auf 4/3 des FSB. Wünschenswert wäre eine Einstellung mit einem prozentualen Teiler. Allerdings ist dies nicht unbedingt notwendig, da die verwendetet Methode eine große Anzahl von Teilern zur Verfügung stellt.

Die Timings für den RAM sind einzeln einstellbar oder auch aus den Vorgaben "optimal" oder "aggressive" wählbar. Gut ist zudem die Möglichkeit, den VDIMM einstellen zu können. Jedoch sollte man hier wie auch beim VCore sehr vorsichtig vorgehen, damit der Speicher seinen Dienst nicht aufgrund durchgebrannter Chips quittiert.

Benchmarks/Testsystem

Bei unserem Testsystem haben wir vor allem Wert darauf gelegt, den Unterschied zwischen 333 MHz und 400 MHz FSB zu verdeutlichen, da dies den wirklichen Unterschied zu den vorherigen Revisionen der nforce2-Boards ausmacht. Als Prozessor haben wir einen der begehrten AMD TBred 1700+ mit JIUHB-Stepping und 1,5 V ausgewählt. Diese CPU hat ein hohes Potenzial zum Übertakten. Für unsere Tests haben wir ihn auf reale 2100 MHz (2600+) getaktet, was für diesen Prozessor kein Problem darstellt.

Nun aber zu unserem Testsystem:

  • CPU: AMD Athlon XP Thoroughbred 1700+ JIUHB DLT3C @ 2600+
  • Mainboard: Abit NF7-S Revision 2.0
  • RAM: 2x 512 MB Twinmos / Winbond BH5 CL 2.5 @ 6-3-3-2
  • sonstige Hardware:
    • Asus GeForce 4 TI 4200
    • TSP 350 W
    • Seagate Baracude IV 80GB 7200 U/min
  • Treiber und Software:
    • Nvidia Detonator 43.45
    • Nvidia nforce Driver 2.7.5.0
    • Cinebench 2003
    • 3D Mark 2003
    • PC Mark 2002
    • SiSoft Sandra 2003

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In den Benchmarks haben wir jeweils den Unterschied zwischen FSB 333 MHz und 400 MHz dargestellt. Für einen Vergleich zu anderen Boards empfehlen wir an dieser Stelle noch einmal die Testdatenbank von Hardwareluxx. Wir haben für die Tests Benchmarks eingesetzt, die auch Hardwareluxx auch verwendet, um eine gute Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

Kommen wir zuerst zum 3D Mark 2003.

3D Mark 2003
 
1381.0
333 MHz Frontsidebus
 
1399.0
400 MHz Frontsidebus

Der Test zeigt deutlich, dass die 400 MHz FSB nur geringfügig besser sind als 333 MHz FSB. Dies liegt daran, dass dieser Benchmark sehr grafiklastig ist und die Tests zu einem Großteil die Leistung der Grafikkarte widerspiegeln.

Ein anderes Ergebnis erhoffen wir uns beim PC Mark 2002.

PC Mark 2002 (CPU)
 
6296.0
333 MHz Frontsidebus
 
6386.0
400 MHz Frontsidebus
PC Mark 2002 (Speicher)
 
4426.0
333 MHz Frontsidebus
 
4972.0
400 MHz Frontsidebus

Das Diagramm zeigt, dass die CPU einen kleinen Vorteil durch den erhöhten FSB hat. Am meisten profitiert aber der Speicher von den 400 MHz FSB, der ein deutlich höheres Ergebnis erzielt.

Beim Cinebench erwarteten wir ein ähnliches Ergebnis wie beim 3D Mark 2003.

Cinebench 2003 Shading (Open GL)
 
29.19
333 MHz Frontsidebus
 
29.64
400 MHz Frontsidebus
Cinebench 2003 Shading (Open GL)
 
17.99
333 MHz Frontsidebus
 
18.64
400 MHz Frontsidebus
Cinebench 2003 Shading (Cinema 4D)
 
22.26
333 MHz Frontsidebus
 
23.18
400 MHz Frontsidebus

Das Diagramm bestätigt dies. Cinebench ist sehr prozessorlastig und profitiert nur wenig von dem erhöhten Speicherdurchsatz.

Als letzten Test haben wir SiSoftSandra 2003 durchgeführt.

SiSoft Sandra (Arithmetic)
 
10930.0
333 MHz Frontsidebus
 
11043.0
400 MHz Frontsidebus
SiSoft Sandra (Multimedia)
 
23515.0
333 MHz Frontsidebus
 
24061.0
400 MHz Frontsidebus
SiSoft Sandra (Speicher)
 
4966.0
333 MHz Frontsidebus
 
5895.0
400 MHz Frontsidebus
SiSoft Sandra Speichertest (Int, MB/Sek)
 
2534.0
333 MHz Frontsidebus
 
3062.0
400 MHz Frontsidebus
SiSoft Sandra Speichertest (Float, MB/Sek)
 
2418.0
333 MHz Frontsidebus
 
2855.0
400 MHz Frontsidebus

Auch hier sehen wir einen deutlichen Vorsprung bei 400 MHz bei dem Memory-Benchmark. In diesem Bereich kann der Chip von dem erhöhtem Speicherdurchsatz profitieren. Auch die beiden Tests "Arithmetic" und "Multimedia" bescheinigen dem Board bei 400 MHz FSB nur geringe Vorsprünge.

Zusammenfassend ist zu den Benchmarks zu sagen, dass das Board mit erhöhtem FSB in Sachen Speicherperformance eindeutig die Nase vorn hat. Im Bereich CPU und Grafik ist der Vorsprung dagegen nur minimal.

Overclocking

Abit hatte schon in früheren Zeiten den Ruf, die besten Overclocker-Boards zu bauen, als es noch die Ausnahme war, dass man Overclocking-Optionen im BIOS vorfand. So kann man auch bei der NF7-Serie auf sehr gute Overclocking-Optionen zurückgreifen:

  • FSB: 100-250 MHz in 1 MHz-Schritten
  • CPU-Interface: "optimal" oder "aggressive"
  • CPU-Multiplikator: 5-22
  • VCore: bis 2,2 V
  • VChip: bis 2,2 V
  • VDimm: bis 2,9 V

Vor allem die Verstellung der Spannung der Northbridge bieten nur sehr wenige Boards. Bei den meisten Boards helfen nur Lötarbeiten auf dem Mainboard um die Spannung erhöhen zu können und höhere, stabile Taktungen zu erreichen.

Bild 24

SiSoft Sandra Speichertest, übertaktet (Int, MB/Sek)
 
2534.0
333 MHz Frontsidebus
 
3062.0
400 MHz Frontsidebus
 
3176.0
420 MHz Frontsidebus
SiSoft Sandra Speichertest, übertaktet (Float, MB/Sek)
 
2418.0
333 MHz Frontsidebus
 
2855.0
400 MHz Frontsidebus
 
2947.0
420 MHz Frontsidebus

Wir versuchten uns mit einem relativ geringen FSB von 210 MHz und Timings für den Ram von 8-3-3-2.5 (Standard). Der Prozessor lief mit einem Multiplikator von 10, also auf 2100 MHz. Das System lief stabil und verursachte keine Fehler oder Abstürze. Mit höher belastbarem Speicher und einer eventuellen Erhöhung der Chipsatzspannung bzw. des VDimm sind sicherlich noch einige MHz mehr möglich.

Vor allem der Speicherdurchsatz profitiert von dem erhöhtem FSB, wie SiSoft Sandra zeigt. Die Werte liegen ein ordentliches Stück über denen eines I845PE oder eines KT400.

Fazit

In unserem Test wurde deutlich sichtbar, dass die Erhöhung des FSB auf 400 MHz noch einmal eine ordentliche Verbesserung des Speicherdurchsatzes mit sich bringt. Abit war der erste Hersteller, der eine Revision 2.0 auslieferte. Unserer Meinung nach ein guter Schachzug, denn die Boards waren sofort überall vergriffen.

Aber nicht nur die Performance, sondern auch der unschlagbare Preis von ~120 € hat viele Käufer gelockt. Ein relativ neuer Chip mit einer Vollausstattung für einen so günstigen Preis gab es selten.

Die exzellenten Übertaktungsmöglichkeiten des Boards sind gerade für Overclocker sehr interessant. Die 420 MHz des FSB ohne Erhöhung der Chipspannung haben gezeigt, dass noch einiges an Potenzial vorhanden ist.

Bild 33

Das einzige, was den Schein etwas trübt, ist das teils etwas unglücklich gelungene Boardlayout. Die Mounting-Holes sollte Abit in Zukunft großräumiger von Bauteilen freihalten. Für die ATX-Stromversorgung sollte ein neuer, weiter oben gelegener Platz gefunden werden, ebenso sollten die IDE-Anschlüsse in Zukunft parallel zur Boardkante angeordnet sein.

Positiv:

  • sehr gute Performance
  • sehr gute Overclocking-Optionen
  • Onboard-LAN / Dolby-Digital-Sound / S-ATA RAID / Firewire / USB 2.0
  • sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis

Negativ:

  • nerviger Northbridge-Lüfter
  • geringe Layoutschwächen

Insgesamt gefällt uns das Produkt sehr gut und ist uns eine Empfehlung wert. Es ist für jeden Nutzer empfehlenswert, der gerne spielt oder aus anderen Gründen auf einen hohen Speicherdurchsatz setzt. Wer allerdings auf pure Leistung und nicht auf Ausstattung achtet, sollte eher zum ca. 25 € günstigeren NF7 Revision 2.0 greifen.

modforge-Empfehlungs-Award

Das Abit NF7-S Rev. 2.0 erhält von uns eine Empfehlung.